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 Einsatz in Hörde: 39-Jähriger greift Rettungskräfte sowie Polizeibeamte an und leistet Widerstand
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Einsatz in Hörde: 39-Jähriger greift Rettungskräfte sowie Polizeibeamte an und leistet Widerstand

Dortmund (ots) -

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Lfd. Nr.: 0571

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In der Nacht zu Donnerstag (06. August 2026) kam es in Dortmund-Hörde zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein 39-jähriger Mann im Rettungswagen randaliert und Einsatzkräfte angegriffen hatte.

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Gegen 00:35 Uhr meldete die Besatzung eines Rettungswagens einen renitenten Patienten in der Straße Am Bruchheck. Der 39-jährige Dortmunder sollte im Rettungswagen aufgrund einer Schnittwunde am Unterarm versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Während der Behandlung griff der Mann die Besatzung unvermittelt an und schlug unter anderem einer Rettungskraft gegen den Kopf.

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Die umgehend eintreffenden Polizeibeamten zogen den Mann aus dem Fahrzeug und fixierten ihn am Boden. Im Rahmen der anschließenden Fesselung leistete der alkoholisierte 39-Jährige weiterhin erheblichen Widerstand und biss einem Polizeibeamten in die Hand. Dank der getragenen Einsatzhandschuhe erlitt der Beamte lediglich eine leichte Verletzung. Ein weiterer Polizist zog sich während der Fixierung eine Schürfwunde an der Hand zu. Beide Beamten verblieben leicht verletzt dienstfähig.

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Der Beschuldigte wurde zunächst dem Polizeigewahrsam zugeführt. Da die Schnittwunde am Unterarm jedoch noch medizinisch versorgt werden musste, bescheinigte der Polizeiarzt die Gewahrsamsunfähigkeit. Ein angeforderter Krankentransportwagen brachte den Mann schließlich unter polizeilicher Begleitung in ein Krankenhaus. Weil die besonderen Voraussetzungen einer Untersuchungshaft nicht vorlagen, wurde er nach Abschluss der medizinischen und polizeilichen Maßnahmen aus dem Krankenhaus entlassen.

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Den 39-Jährigen erwarten nun mehrere Strafverfahren, u. a. wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen, Beleidigung und Bedrohung.

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Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

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Polizei Dortmund Bartosch Waldowski Telefon: 0231/132-1023 E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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